Gesunde Cauliflower- Pizza| REZEPT


Ich liebe Pasta, Kartoffeln & Co. Aus diesem Grund konnte ich mir auch nie vorstellen, mich nur „Low Carb“ zu ernähren. Als ich mir aber einen Gemüsespiralenschneider kaufte und daraufhin unglaublich gute Zucchininudeln mit Tomatensoße kochte, hatte sich meine Meinung dazu ein klein wenig verändert. Bei Anna von Vivianne Does Makeup sah ich dann noch eine Cauliflower- Pizza. Eine Cauliflower - WAS fragte ich mich. Ich war nach dem Ausprobieren übrigens so begeistert, dass ich drei Tage hintereinander nichts anderes mehr aß. Und das will was heißen.


Ihr braucht für einen Pizzaboden:
  • eine gute Hand voll Karfiol
  • 1 Ei
  • 4 EL Mehl
  • eine Hand voll Parmesan
  • Kräutersalz
  • Oregano

Zunächst das Backrohr auf 200 °C bei Ober- & Unterhitze vorheizen. Der Karfiol wird in einer Küchenmaschine zerkleinert, gerieben oder einfach kleingeschnitten. Anschließend Karfiol, Ei, Mehl, Parmesan, Käutersalz und Oregano vermischen und gründlich umrühren. Ist die Konsistenz zu klebrig, Mehl dazugeben. Ist die Konsistenz zu staubig und trocken, ein Ei dazugeben. Die Karfiolmischung auf einem mit Backpapier belegten Blech in einem Kreis verteilen. Dazu können die Hände übrigens ganz hilfreich sein. Die Pizza sollte 1 cm bis maximal 1,5 cm hoch sein. Bei 200 °C für mindestens 20 Minuten backen, danach kann sie noch für ca. 5 Minuten umgedreht weitergebacken werden. 





Ich wählte für meinen Belag Tomatensoße (passierte Tomaten), Rucola, Parmesan, Pinienkerne, Cocktailtomaten und eingelegte Tomaten. Einmal probierte ich sie übrigens auch mit Parmaschinken aus. Das war ein Gedicht, Leute! 
Wenn ihr eine „klassische“ Pizza mit Mais, Champignons, Schinken & Co wollt, diese nach 20 Minuten auf die Pizza legen und für ein paar Minuten im Rohr backen. 



HABT IHR SCHON CAULIFLOWER- PIZZA PROBIERT? WELCHER BELAG SCHMECKT EUCH AM BESTEN? :)






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